Croatia travel system - Medadria.com | online booking - reservation
Reisen - Ihr Urlaubsspezialisten in Kroatien
| Kundenservice +385 51 312 279, +385 51 312 280 | Arbeitszeit 8-16 |
| booking@medadria.com | |
FLUGTICKETS
Als ein IATA akkreditierten Agent, bleibt MedAdria Ihnen für Anfragen bezüglich Flugtickets zur Verfugung.
Fliegen Sie zu jedem Ziel in der Welt und lassen Sie uns Ihnen die beste Option für einen angenehmen Flug zu bieten.
Geschichte
Zadar, die dalmatische Perle, eine Stadt von hoher kultureller Schöpfung, inspirierte, begeisterte und bezwang, seit Jahrhunderten, alle Sinne ihrer Besucher. Ihr dreitausend Jahre altes Bestehen, als urbane Einheit, macht die Stadt nicht nur zu einer der ältesten Städte Kroatiens, sie gehört somit auch zu den ältesten Städten des weiteren Gebiets der Adria.
Die ersten Informationen über das Leben in der Siedlung Jadera, auf dem Gebiet der heutigen Stadt Zadar, stammen noch aus dem 4. Jahrhundert vor der neuen Ära, als sie von dem Stamm Liburna, besiedelt wurde. Die einstige Siedlung entwickelte sich durch die Jahrhunderte, um im 2. Jahrhundert, unter römischer Herrschaft, das Aussehen und die Charakteristiken einer Stadt anzunehmen. Jadera wird zu einer Kolonie der römischen Städter – Colonia lulia lader, und wurde vermutlich von Julius Cäsar selbst, ergründet. Die Stadt war ein selbsständiges römisches Munizipium, das ihren Bewohnern die Stadt und Ackerland, zur Verfügung stellte.
Die Stadt wurde nach den Regeln des klassischen römischen Urbanismus, erbaut – fünf lange Straßen und einige diagonale Straßen, schafften ein regelmäßiges Raster von rechteckigen Bezirken, den – Insula. Am Rande des Straßennetzes, an dem Westende der Halbinsel, befindet sich der Hauptplatz – das Forum, und an seiner Seite der Tempel auf dem Kapitol. All das war von einem zweistöckigen Säulenvorbau, umgeben. Auf der Seite, die zum Meer schaut wurde ein Emporium erbaut – der Herrenplatz. Als wichtiger römischer Standpunkt, auf dieser Seite der Adria, war die römische Siedlung Jader, gut geschützt und von hohen Mauern und monumentalen türmen, umgeben. Da sie auch ein hochentwickeltes urbanes Zentrum war, hatte die Siedlung ein öffentliches Wasserwerk (mit Wasser aus dem 40km entfernten Vrana See), eine Kanalisation, Thermen, ein Amphitheater und andere Vorteile die zu den Bestandteilen einer römischen Stadt gehörten.
Im 5. Jahrhundert übernehmen die östlichen Goten, die Herrschaft über Zadar, und bringen der Stadt noch mehr Verfall. Es wird vermutet das dieses Gebiet im 6. Jahrhundert von einem starken Erdbeben getroffen wurde, das zum Zerfall vieler römischer, monumentaler Komplexe, führte. Später dienten die Ruinen dieser Architektur als Baumaterial für neue Bauten, eine von den bekanntesten dieser Art ist die Rotonda des Hl. Doantus, aus dem frühen Mittelalter, in deren Grundsteinen viele römische Steinplastiken, gefunden wurden. In der Zeit zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert, wird das Christentum in Zadar zur dominanten Religion, und nördlich vom römischen Forum, bildet sich ein neues Glaubenszentrum: ein Komplex der aus einer Basilika, einem Taufbecken und einem Bischofspalast besteht, und zum Erbau von vielen kleinen Sakralobjekten, in der Umgebung, geführt hat.
Auf ihrem historischen Weg ändert die Stadt ihren Namen zu Issa und zu Zara, um Anfang des 7. Jahrhunderts zur Hauptstadt Dalmatiens und zum Verwaltungszentrum von Byzanz, zu werden.
Vom 10. Jahrhundert an, versucht Zadar sich von der Herrschaft Byzanzs zu lösen. Dies klappt endlich im Jahre 1069, als der kroatische König Petar Kresimir IV, die Stadt seinem Königreich hinzuschließt. Nach dem Streit der Dynastien und dem Tode des kroatischen Königs Dmitar Zvonimir, in 1089, erkennen die Stadtbewohner, seit dem Jahre 1105, die Herrschaft der Monarchie Österreich-Ungarn, an. Doch noch ein anderer großer Eroberer, hat ein Auge auf die Stadt und ihre natürlichen und kulturellen Schätze, geworfen. Der Bereitschaft der Stadtbewohner ist es zu verdanken, dass die Stadt durch die Jahrhunderte hindurch, ihre Identität bewahrt hat, und bei jedem Mal nur noch schöner und beständiger wird.
Die Republik Venedig befiel die Stadt zum ersten Mal im Jahre 1000, und von da an, bis zum Frieden von Zadar in 1358, dauerten die brutalen Angriffe auf die Stadt, manchmal auch Eroberungen, doch jedes Mal boten die Stadtbewohner eine starke Gegenwehr. Die Zeit vom 11. bis zum 14. Jahrhundert war das goldene Zeitalter von Zadar, obwohl auch zu dieser Zeit, die Stadt unter ständigen Drohungen, Angriffen und Belagerungen litt. Die Stadtbewohner versicherten Zadar, mit ihrer Geschicklichkeit in Politik, Handel und Seefahrt, eine Schlüsselrolle unter den Städten der Ostküste der Adria, was sich auch in ihrem Aussehen und ihrer Kultur wiederspiegelte. Das mittelalterliche Zadar war eine Stadt von ausgezeichneter Architektur, in der sich zwischen den kräftigen Böllwerken viele schöne Bauten hervorhoben: die romanische Kathedrale, viele Kirchen, reiche Kloster, prachtvolle Paläste von Adelsfamilien und zahlreiche öffentliche Gebäude und Institute. Ein besonders wichtiges Jahr für die Kultur der Stadt Zadar, aber auch des ganzen Landes, ist 1396, das Gründungsjahr der ersten kroatischen Universität, die von den Dominikanern im Kreise des Klosters des Hl. Dominik in Zadar, eröffnet wurde.
Anfang des 15. Jahrhunderts, kommt es wiederum zur Wende der Macht, und Zadar fällt in die Hände der Republik Venedig, weiterhin nicht ohne Wiederstand von Seiten der Adelsfamilien. Zu dieser Zeit wird die Stadt zum Mittelpunkt des venedischen Dalmatiens und zum Sitz des venedsichen Providurs. Sie wird auch zum Haupthafen und die größte venedische Militärbasis der Ostküste der Adria. In dieser Zeit wird in Zadar, einer der berühmtesten kroatischen Bildhauer und Baumeister geboren, Juraj Matejev Dalamatinac.
Im 16. und 17. Jahrhundert, dringen in das Hinterland von Zadar, türkische Eroberer ein, und bald darauf befindet sich die Statd unter Artilleriebeschuss. Dies führte zur Erbauung besserer Fortifikatonssysteme der Stadt, die den neuen Kriegstechniken angepasst waren und so das Gesicht der Stadt veränderten. Um das neue Fortifikationssystem der Stadt anzupassen, wurden fünfeckige Festungen erbaut, denen ganze Häuserblöcke und sogar einige große, reiche Kirchen, weichen mussten. Eine wichtige Rolle spielte, zu dieser Zeit, die Stadt Benkovac, aus dem Hinterland, mit ihrem fruchtbaren Tal Ravni Kotar. Obwohl die Überreste der Siedlung Asseria noch aus dem Mittelalter stammen, ist das heutige, schönste Denkmal zu der Zeit der Verteidigung vor den Türken entstanden – das Schloss Benkovic. Das Schloss zieren vier schöne Türme, und heute befindet sich in ihm ein Museum. Zuflucht für die Flüchtlinge aus Zadar, bot auch die Stadt Biograd na moru, eine kroatische Königsstadt, die ihre Blüte im Mittelalter erlebte. Im 11. Jahrhundert war diese Stadt der Sitz der kroatischen Bischöfe und Könige, und an Wert bekam sie im Jahre 1102, in dem der kroatisch-ungarische König Koloman, gekrönt wurde.
Als im Jahre 1797 Napoleons Truppen, das tausendjährige Bestehen der Republik Venedig, beendeten, wurden Zadar und Dalmatiens Österreich zugesprochen. Doch bald gab Österreich, nach einer Vielzahl an militärischen Verlusten, einen Teil des Territoriums, mitunter auch Dalmatien, an Napoleon ab. Die Herrschaft Frankreichs dauerte aber gerade mal 7 Jahre (von 1806 bis 1813), in denen es aber zu bedeutenden gesellschaftlichen Reformen und zu Gründungen von Institutionen, kam.
Die zweite Herrschaft Österreichs, dauerte bis zum Jahre 1928, in dem Zadar noch immer den Status der Hauptstadt des Königreiches Dalmatien, trägt, und den Sitz des dalmatischen Rates und der kirchlichen Metropole für ganz Dalamtien, beherbergt.
Mit dem Rapalla Vertrag, wird in 1920, Zadar an Italien als Enklave an der Ostküste der Adria, zugesprochen. Zu Italien gehört Zadar bis zum Ende des 2. Weltkrieges, in dem wegen schwerer Bombenangriffe, um die 80% des historischen Stadtkerns, zerstört wurden. Fast gänzlich verlassen und zerstört, kommt die Stadt endlich unter kroatische Herrschaft (als Teil des federativen Yugoslawien). Im Jahre 1991, verlässt Kroatien Jugoslawien und Zadar wird der neuen unabhängigen Republik Kroatien, hinterlassen.
Heute ist die Stadt ein erhaltenes Denkmal, aus verschiedenen Zeiten und Kulturen, die die Grenzen und die sichtbaren Konturen ihres urbanistischen Aussehens, gestellt haben.
Die ersten Informationen über das Leben in der Siedlung Jadera, auf dem Gebiet der heutigen Stadt Zadar, stammen noch aus dem 4. Jahrhundert vor der neuen Ära, als sie von dem Stamm Liburna, besiedelt wurde. Die einstige Siedlung entwickelte sich durch die Jahrhunderte, um im 2. Jahrhundert, unter römischer Herrschaft, das Aussehen und die Charakteristiken einer Stadt anzunehmen. Jadera wird zu einer Kolonie der römischen Städter – Colonia lulia lader, und wurde vermutlich von Julius Cäsar selbst, ergründet. Die Stadt war ein selbsständiges römisches Munizipium, das ihren Bewohnern die Stadt und Ackerland, zur Verfügung stellte.
Die Stadt wurde nach den Regeln des klassischen römischen Urbanismus, erbaut – fünf lange Straßen und einige diagonale Straßen, schafften ein regelmäßiges Raster von rechteckigen Bezirken, den – Insula. Am Rande des Straßennetzes, an dem Westende der Halbinsel, befindet sich der Hauptplatz – das Forum, und an seiner Seite der Tempel auf dem Kapitol. All das war von einem zweistöckigen Säulenvorbau, umgeben. Auf der Seite, die zum Meer schaut wurde ein Emporium erbaut – der Herrenplatz. Als wichtiger römischer Standpunkt, auf dieser Seite der Adria, war die römische Siedlung Jader, gut geschützt und von hohen Mauern und monumentalen türmen, umgeben. Da sie auch ein hochentwickeltes urbanes Zentrum war, hatte die Siedlung ein öffentliches Wasserwerk (mit Wasser aus dem 40km entfernten Vrana See), eine Kanalisation, Thermen, ein Amphitheater und andere Vorteile die zu den Bestandteilen einer römischen Stadt gehörten.
Im 5. Jahrhundert übernehmen die östlichen Goten, die Herrschaft über Zadar, und bringen der Stadt noch mehr Verfall. Es wird vermutet das dieses Gebiet im 6. Jahrhundert von einem starken Erdbeben getroffen wurde, das zum Zerfall vieler römischer, monumentaler Komplexe, führte. Später dienten die Ruinen dieser Architektur als Baumaterial für neue Bauten, eine von den bekanntesten dieser Art ist die Rotonda des Hl. Doantus, aus dem frühen Mittelalter, in deren Grundsteinen viele römische Steinplastiken, gefunden wurden. In der Zeit zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert, wird das Christentum in Zadar zur dominanten Religion, und nördlich vom römischen Forum, bildet sich ein neues Glaubenszentrum: ein Komplex der aus einer Basilika, einem Taufbecken und einem Bischofspalast besteht, und zum Erbau von vielen kleinen Sakralobjekten, in der Umgebung, geführt hat.
Auf ihrem historischen Weg ändert die Stadt ihren Namen zu Issa und zu Zara, um Anfang des 7. Jahrhunderts zur Hauptstadt Dalmatiens und zum Verwaltungszentrum von Byzanz, zu werden.
Vom 10. Jahrhundert an, versucht Zadar sich von der Herrschaft Byzanzs zu lösen. Dies klappt endlich im Jahre 1069, als der kroatische König Petar Kresimir IV, die Stadt seinem Königreich hinzuschließt. Nach dem Streit der Dynastien und dem Tode des kroatischen Königs Dmitar Zvonimir, in 1089, erkennen die Stadtbewohner, seit dem Jahre 1105, die Herrschaft der Monarchie Österreich-Ungarn, an. Doch noch ein anderer großer Eroberer, hat ein Auge auf die Stadt und ihre natürlichen und kulturellen Schätze, geworfen. Der Bereitschaft der Stadtbewohner ist es zu verdanken, dass die Stadt durch die Jahrhunderte hindurch, ihre Identität bewahrt hat, und bei jedem Mal nur noch schöner und beständiger wird.
Die Republik Venedig befiel die Stadt zum ersten Mal im Jahre 1000, und von da an, bis zum Frieden von Zadar in 1358, dauerten die brutalen Angriffe auf die Stadt, manchmal auch Eroberungen, doch jedes Mal boten die Stadtbewohner eine starke Gegenwehr. Die Zeit vom 11. bis zum 14. Jahrhundert war das goldene Zeitalter von Zadar, obwohl auch zu dieser Zeit, die Stadt unter ständigen Drohungen, Angriffen und Belagerungen litt. Die Stadtbewohner versicherten Zadar, mit ihrer Geschicklichkeit in Politik, Handel und Seefahrt, eine Schlüsselrolle unter den Städten der Ostküste der Adria, was sich auch in ihrem Aussehen und ihrer Kultur wiederspiegelte. Das mittelalterliche Zadar war eine Stadt von ausgezeichneter Architektur, in der sich zwischen den kräftigen Böllwerken viele schöne Bauten hervorhoben: die romanische Kathedrale, viele Kirchen, reiche Kloster, prachtvolle Paläste von Adelsfamilien und zahlreiche öffentliche Gebäude und Institute. Ein besonders wichtiges Jahr für die Kultur der Stadt Zadar, aber auch des ganzen Landes, ist 1396, das Gründungsjahr der ersten kroatischen Universität, die von den Dominikanern im Kreise des Klosters des Hl. Dominik in Zadar, eröffnet wurde.
Anfang des 15. Jahrhunderts, kommt es wiederum zur Wende der Macht, und Zadar fällt in die Hände der Republik Venedig, weiterhin nicht ohne Wiederstand von Seiten der Adelsfamilien. Zu dieser Zeit wird die Stadt zum Mittelpunkt des venedischen Dalmatiens und zum Sitz des venedsichen Providurs. Sie wird auch zum Haupthafen und die größte venedische Militärbasis der Ostküste der Adria. In dieser Zeit wird in Zadar, einer der berühmtesten kroatischen Bildhauer und Baumeister geboren, Juraj Matejev Dalamatinac.
Im 16. und 17. Jahrhundert, dringen in das Hinterland von Zadar, türkische Eroberer ein, und bald darauf befindet sich die Statd unter Artilleriebeschuss. Dies führte zur Erbauung besserer Fortifikatonssysteme der Stadt, die den neuen Kriegstechniken angepasst waren und so das Gesicht der Stadt veränderten. Um das neue Fortifikationssystem der Stadt anzupassen, wurden fünfeckige Festungen erbaut, denen ganze Häuserblöcke und sogar einige große, reiche Kirchen, weichen mussten. Eine wichtige Rolle spielte, zu dieser Zeit, die Stadt Benkovac, aus dem Hinterland, mit ihrem fruchtbaren Tal Ravni Kotar. Obwohl die Überreste der Siedlung Asseria noch aus dem Mittelalter stammen, ist das heutige, schönste Denkmal zu der Zeit der Verteidigung vor den Türken entstanden – das Schloss Benkovic. Das Schloss zieren vier schöne Türme, und heute befindet sich in ihm ein Museum. Zuflucht für die Flüchtlinge aus Zadar, bot auch die Stadt Biograd na moru, eine kroatische Königsstadt, die ihre Blüte im Mittelalter erlebte. Im 11. Jahrhundert war diese Stadt der Sitz der kroatischen Bischöfe und Könige, und an Wert bekam sie im Jahre 1102, in dem der kroatisch-ungarische König Koloman, gekrönt wurde.
Als im Jahre 1797 Napoleons Truppen, das tausendjährige Bestehen der Republik Venedig, beendeten, wurden Zadar und Dalmatiens Österreich zugesprochen. Doch bald gab Österreich, nach einer Vielzahl an militärischen Verlusten, einen Teil des Territoriums, mitunter auch Dalmatien, an Napoleon ab. Die Herrschaft Frankreichs dauerte aber gerade mal 7 Jahre (von 1806 bis 1813), in denen es aber zu bedeutenden gesellschaftlichen Reformen und zu Gründungen von Institutionen, kam.
Die zweite Herrschaft Österreichs, dauerte bis zum Jahre 1928, in dem Zadar noch immer den Status der Hauptstadt des Königreiches Dalmatien, trägt, und den Sitz des dalmatischen Rates und der kirchlichen Metropole für ganz Dalamtien, beherbergt.
Mit dem Rapalla Vertrag, wird in 1920, Zadar an Italien als Enklave an der Ostküste der Adria, zugesprochen. Zu Italien gehört Zadar bis zum Ende des 2. Weltkrieges, in dem wegen schwerer Bombenangriffe, um die 80% des historischen Stadtkerns, zerstört wurden. Fast gänzlich verlassen und zerstört, kommt die Stadt endlich unter kroatische Herrschaft (als Teil des federativen Yugoslawien). Im Jahre 1991, verlässt Kroatien Jugoslawien und Zadar wird der neuen unabhängigen Republik Kroatien, hinterlassen.
Heute ist die Stadt ein erhaltenes Denkmal, aus verschiedenen Zeiten und Kulturen, die die Grenzen und die sichtbaren Konturen ihres urbanistischen Aussehens, gestellt haben.




