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- Dugi Otok und das archipel von Zadar
- Geschichte
„Dugi otok ist ein Ort an dem sich Mensch, Natur und Kulturdenkmal, vereinen.“ Die Insel Dugi otok wird zum ersten mal in der Mitte des 10. Jahrhunderts, in einem Dokument des Kaisers Konstantin Porfirogenet von Byzanz, erwähnt. Anfang des 11. Jahrhunderts wird die Insel in Schriften als Insula Tilagus bezeichnet, was heute noch im Namen des Naturparks Telascica zu erkennen ist. Die Insel wurde schon sehr früh besiedelt, wovon die archäologischen Funde vom Krsevanje Feld und dem Veli Rat (das große Horn), zeugen, die aus dem späten und mittleren Steinalter stammen. Auf der Insel befinden sich Überreste illyrischer Siedlungen und sogar ein Friedhof aus dieser Zeit. Die Antike ist mit zahlreichen Keramiken, kleinen Denkmälern und Sarkophagen, sowie mit den Überresten von Gebäuden wie der Villae rustica, vertreten. Zu den wichtigsten dieser Art gehört der wirtschaftliche Komplex in dem Ort Mala Proversa, das Gelübde Denkmal des kaiserlichen Sklaven Euhemer, der in Ehren der Göttin Diana erbaut wurde und auf das Bestehen einer kaiserlichen Residenz auf dem Gebiet des Zmanski Sees, hinweißt. Die frühchristliche und vorromanische Periode brachten eine Vielzahl an Kirchen hervor, von denen viele noch gut erhalten sind, wie die Kirche des Hl. Pelegrin in Savro. Aus der Periode des 16. bis 18. Jahrhunderts, bestehen noch einige Exemplare der Wohnarchitektur, die einen großen Wert für die Inseln darstellen.
Ugljan ist seit dem jüngeren Steinalter besiedelt, wovon Steinfeilen zeugen, die über 3000 Jahre alt sind. Zwei archäologisch noch unerforschte Höhlen, die Karinja Jama und die Höhle auf dem Farc, verbergen wahrscheinlich noch ältere Überreste. Die ersten Anzeichen für den Namen der Insel, finden wir bei PLINIUS, der besagt, dass sich gegenüber der Stadt Zadar die Insel LISSA befindet. Das erste namentlich erwähnte Volk, das auf der Insel gelebt hat, waren die LIBURNEN, ein illyrischer Stamm. Im 4. Jahrhundert vor Christus erbauten sie eine Siedlung auf dem Berg Celinjak, aus welcher noch einige Säulen und rechteckige Häuser bis heute erhalten sind. Die RÖMER erobern Ugljan Mitte des 1. Jahrhunderts vor Christus, und die Insel bekommt ihren Namen nach einem der Kolonisten GELLIA, dem der Römischer Eroberer ein Teil des liburnischen Landes schenkt und es GELLIANUM POSUM nennt. Die Kolonisten bauen auf ihren Anwesen Wohnhäuser die man heute VILLAE RUSTICAE nennt, von denen noch um die 10 teilweise erhalten sind.
Im frühen Mittelalter besiedeln langsam die Slavenen und die Kroaten die Insel Ugljan, wovon die Überreste von Steindekorationen und Toponymen auf der Insel, zeugen, sowie 44 Schriften die von den Glagoliten Mönchen stammen, und auch in ihrer Schrift geschrieben wurden. Der großteil der Insel ist immernoch unter der Herrschaft der Komune Zadar, die das Land den wohlhabenden Adelsfamilien der Stadt zur Verfügung stellt, die auf ihr ihre großen Bauten – SCHLÖSSER errichten. Das lokale Volk war frei und hatte seine eigenen Häuser, Höfe und etwas Land, welches sie bearbeiteten und auf dem ihr Vieh graste. Als Kolonen arbeiteten sie aber auch auf dem Land der Adelsfamilien oder der Kirchen, die im Besitz der Kloster waren.
Im Jahre 1905 werden die Bewohner Ugljans zu den Eigentümern des Landes, das sie bis dahin für den Großherren Medovic, bearbeitet haben. Ende des 19. Jahrhunderts verlassen die ersten Bürger den Ort um als Seefahrer im Ausland zu arbeiten. Von dem verdienten Geld bauen sie neue, moderne Häuser in denen noch heute viele der Gäste wohnen.
Silba ist schon seit der Zeit der Römer besiedelt. Inder bucht Pocukamrak wurde ein Geldstück gefunden, das einst dem römischen Kaiser Antonio Pia, aus dem Jahre 161, gehörte. Einige historische Beweismittel zeugen davon, dass die Insel schon im 8. Jahrhundert, von den Kroaten bewohnt wurde. Weitere Siedlungen entstehen Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts. Silba wird zum ersten Mal in den Schriften des Kaisers und Reisenden Konstantin Porfirogenet, im 9. Jahrhundert erwähnt, unter dem Namen Selbo, von dem lateinischen Wort Silva – Wald. Seit dem Ajhre 827, ist Silba ein Teil der Gespannschaft Zadar. Im Jahre 1073 schenkt König Petar Kresimir, die Insel dem Kloster der Hl. Maria in Zadar, nachdem ihn die Schwester Cika darum gebeten hat. Der insel kommt später unter venedische Herrschaft, die sie dem Kapitän Frano Soppe, für 12.350 Golddukaten, verkaufen. Danach fällt Silba in die Hände der bekannten Adelsfamilie Morosini aus Venedig, in deren Besitz sie sich, bis zum 19. Jahrhundert, befand.
Im Jahre 1838 verkaufen die Morosinis die Insel an Marko Ragusin, von der Insel Veli Losinj, einem reichen Rückkehrer aus Amerika. Wegen eines 13 jährigen Streits mit den Einheimischen um die Steuern, entschließt sich Ragusin dazu die Insel den Einheimischen zu verkaufen, so dass jeder für seinen Teil bezahlt, insgesamt handelte es sich dabei um 5025 bayrische Taler. Die Nachricht vom Verkauf erreichte die Insel am 3. März 1852. In Andenken an diese freudige Ereignis ehren die Inselbewohner den Hl. Josef jedes Jahr zu diesem Tag. Silba erblüht im 17. und 18. Jahrhundert als die Insel der Seefahrer und hundert Segelboote. Die starke Seefahrt bringt die Entwicklung der Bürgerkultur, des Wohnens, des Kleidens und der Innenarchitektur, mit sich. Über das Wohlbefinden der alten Insel Silba, zeugt vor allem die Gemeindekirche in der sich die Kunststücke des höchsten Ranges befinden, wie die Werke Tizians, Rudolfinos, und anderer Künstler der Renaissance. Silba hatte zu der Zeit um die 1200 Einwohner. Heute gehört die Insel, administrativ, zu der Stadt Zadar.
Ugljan ist seit dem jüngeren Steinalter besiedelt, wovon Steinfeilen zeugen, die über 3000 Jahre alt sind. Zwei archäologisch noch unerforschte Höhlen, die Karinja Jama und die Höhle auf dem Farc, verbergen wahrscheinlich noch ältere Überreste. Die ersten Anzeichen für den Namen der Insel, finden wir bei PLINIUS, der besagt, dass sich gegenüber der Stadt Zadar die Insel LISSA befindet. Das erste namentlich erwähnte Volk, das auf der Insel gelebt hat, waren die LIBURNEN, ein illyrischer Stamm. Im 4. Jahrhundert vor Christus erbauten sie eine Siedlung auf dem Berg Celinjak, aus welcher noch einige Säulen und rechteckige Häuser bis heute erhalten sind. Die RÖMER erobern Ugljan Mitte des 1. Jahrhunderts vor Christus, und die Insel bekommt ihren Namen nach einem der Kolonisten GELLIA, dem der Römischer Eroberer ein Teil des liburnischen Landes schenkt und es GELLIANUM POSUM nennt. Die Kolonisten bauen auf ihren Anwesen Wohnhäuser die man heute VILLAE RUSTICAE nennt, von denen noch um die 10 teilweise erhalten sind.
Im frühen Mittelalter besiedeln langsam die Slavenen und die Kroaten die Insel Ugljan, wovon die Überreste von Steindekorationen und Toponymen auf der Insel, zeugen, sowie 44 Schriften die von den Glagoliten Mönchen stammen, und auch in ihrer Schrift geschrieben wurden. Der großteil der Insel ist immernoch unter der Herrschaft der Komune Zadar, die das Land den wohlhabenden Adelsfamilien der Stadt zur Verfügung stellt, die auf ihr ihre großen Bauten – SCHLÖSSER errichten. Das lokale Volk war frei und hatte seine eigenen Häuser, Höfe und etwas Land, welches sie bearbeiteten und auf dem ihr Vieh graste. Als Kolonen arbeiteten sie aber auch auf dem Land der Adelsfamilien oder der Kirchen, die im Besitz der Kloster waren.
Im Jahre 1905 werden die Bewohner Ugljans zu den Eigentümern des Landes, das sie bis dahin für den Großherren Medovic, bearbeitet haben. Ende des 19. Jahrhunderts verlassen die ersten Bürger den Ort um als Seefahrer im Ausland zu arbeiten. Von dem verdienten Geld bauen sie neue, moderne Häuser in denen noch heute viele der Gäste wohnen.
Silba ist schon seit der Zeit der Römer besiedelt. Inder bucht Pocukamrak wurde ein Geldstück gefunden, das einst dem römischen Kaiser Antonio Pia, aus dem Jahre 161, gehörte. Einige historische Beweismittel zeugen davon, dass die Insel schon im 8. Jahrhundert, von den Kroaten bewohnt wurde. Weitere Siedlungen entstehen Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts. Silba wird zum ersten Mal in den Schriften des Kaisers und Reisenden Konstantin Porfirogenet, im 9. Jahrhundert erwähnt, unter dem Namen Selbo, von dem lateinischen Wort Silva – Wald. Seit dem Ajhre 827, ist Silba ein Teil der Gespannschaft Zadar. Im Jahre 1073 schenkt König Petar Kresimir, die Insel dem Kloster der Hl. Maria in Zadar, nachdem ihn die Schwester Cika darum gebeten hat. Der insel kommt später unter venedische Herrschaft, die sie dem Kapitän Frano Soppe, für 12.350 Golddukaten, verkaufen. Danach fällt Silba in die Hände der bekannten Adelsfamilie Morosini aus Venedig, in deren Besitz sie sich, bis zum 19. Jahrhundert, befand.
Im Jahre 1838 verkaufen die Morosinis die Insel an Marko Ragusin, von der Insel Veli Losinj, einem reichen Rückkehrer aus Amerika. Wegen eines 13 jährigen Streits mit den Einheimischen um die Steuern, entschließt sich Ragusin dazu die Insel den Einheimischen zu verkaufen, so dass jeder für seinen Teil bezahlt, insgesamt handelte es sich dabei um 5025 bayrische Taler. Die Nachricht vom Verkauf erreichte die Insel am 3. März 1852. In Andenken an diese freudige Ereignis ehren die Inselbewohner den Hl. Josef jedes Jahr zu diesem Tag. Silba erblüht im 17. und 18. Jahrhundert als die Insel der Seefahrer und hundert Segelboote. Die starke Seefahrt bringt die Entwicklung der Bürgerkultur, des Wohnens, des Kleidens und der Innenarchitektur, mit sich. Über das Wohlbefinden der alten Insel Silba, zeugt vor allem die Gemeindekirche in der sich die Kunststücke des höchsten Ranges befinden, wie die Werke Tizians, Rudolfinos, und anderer Künstler der Renaissance. Silba hatte zu der Zeit um die 1200 Einwohner. Heute gehört die Insel, administrativ, zu der Stadt Zadar.

