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Geschichte und Kultur
Die ältesten Kulturen auf diesen Räumen datieren noch in das Zeitalter des Neolithikums, doch erst mit der Ankunft der Illyrischen Stämmen, die später von dem illyrischen Stamm der Liburnier abgelöst werden, auf diese Räume fängt die Entwicklung der Zivilisatin und die Ansiedlung an. Mit der Entwicklung des Handels, der Entdeckung von Schiffsverbindungen und Kursen wuchs das Interesse von immer mehr Stämmen am Raum Zadars. Die Römer bauen die Stadt innerhalb einer städtischen strukturellen Aufteilung auf diagonale Straßen und Marktplätze auf. Zu dieser Zeit entstand das Römische Forum, das bis heute ein bedeutendes Erbe der Stadt ist, das Mauerwerk, das die Stadt umgibt, das Wasserwerk, die Türme, das Amphiteater ….
Die ganze Region ist reich an Kultur und historischen Sehenswürdigkeiten, die jahrhundertelang von vielen verschiedenen Völkern hinterlassen wurden; Die Kirche Sveti Donat – die erste mittelalterliche ovale Basilika, die Kathedrale Sveta Stosija (Katedrala Sv. Anastazije), der Volksplatz mit der Stadtloge und der Stadtwache, dem Dämmen, Brunnen, Türen und Kirchtürmen… Die Inseln haben ebenfalls eine reiches historisches Erbe zu bieten; der zweistöckige Turm Kastelin auf der Insel Vir, die Burgruine Sveti Mihovil auf Ugljan, das Franziskaner- und Benediktinerkloster auf Pasman, der Turm Toreta auf der Insel Silba, dessen Geschichte eine Legende verbirgt. Ungefähr im 17. und 18. Jahrhundert war die Insel ein wichtiges Zentrum des Weinhandels, Seefahrer und Segelschiffe. Der Turm ist auch bekannt als «der Liebesturm», weil die Legende besagt, dass ihn ein Seefahrer hat bauen lassen zum Zeichen der unerwiederten Liebe vonseiten der Gelibten, die nicht auf ihn gewartet hat, aber auch der neuen Liebe, auf die er geduldig bis in den Lebensabend als einsamer, alter Mann wartete.
Die Bewohner bewirtschafteten das Land, betrieb Weinanbau, Olivenanbau, Handel und Schiffahrtkunde. Kriege und Eroberungen, Einmärsche in Städte und die Besatzung der Räume vonseiten vieler Völker wie z.B. der Goten, Byzantiner, Avaren, die Slawen und die Venezianer wechselten gesellschaftliche Bräuche, die Lebensart und verlangten dauernd nach Umstellung.
Das Gebiet wird auch vom Priestertum besiedelt und es entsteht eine intensive Entwicklung der Kultur, die erste Universität wird eröffnet, Kloster, Paläste und Kirchen werden gebaut. Die Stadt hatte schon damals fertiggestellte Thermen und Wasserleitungen, wessen Restbestände noch heute zu sehen sind.
Die ganze Region ist reich an Kultur und historischen Sehenswürdigkeiten, die jahrhundertelang von vielen verschiedenen Völkern hinterlassen wurden; Die Kirche Sveti Donat – die erste mittelalterliche ovale Basilika, die Kathedrale Sveta Stosija (Katedrala Sv. Anastazije), der Volksplatz mit der Stadtloge und der Stadtwache, dem Dämmen, Brunnen, Türen und Kirchtürmen… Die Inseln haben ebenfalls eine reiches historisches Erbe zu bieten; der zweistöckige Turm Kastelin auf der Insel Vir, die Burgruine Sveti Mihovil auf Ugljan, das Franziskaner- und Benediktinerkloster auf Pasman, der Turm Toreta auf der Insel Silba, dessen Geschichte eine Legende verbirgt. Ungefähr im 17. und 18. Jahrhundert war die Insel ein wichtiges Zentrum des Weinhandels, Seefahrer und Segelschiffe. Der Turm ist auch bekannt als «der Liebesturm», weil die Legende besagt, dass ihn ein Seefahrer hat bauen lassen zum Zeichen der unerwiederten Liebe vonseiten der Gelibten, die nicht auf ihn gewartet hat, aber auch der neuen Liebe, auf die er geduldig bis in den Lebensabend als einsamer, alter Mann wartete.
Die Bewohner bewirtschafteten das Land, betrieb Weinanbau, Olivenanbau, Handel und Schiffahrtkunde. Kriege und Eroberungen, Einmärsche in Städte und die Besatzung der Räume vonseiten vieler Völker wie z.B. der Goten, Byzantiner, Avaren, die Slawen und die Venezianer wechselten gesellschaftliche Bräuche, die Lebensart und verlangten dauernd nach Umstellung.
Das Gebiet wird auch vom Priestertum besiedelt und es entsteht eine intensive Entwicklung der Kultur, die erste Universität wird eröffnet, Kloster, Paläste und Kirchen werden gebaut. Die Stadt hatte schon damals fertiggestellte Thermen und Wasserleitungen, wessen Restbestände noch heute zu sehen sind.

