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Geschichte
Die erste Besiedlung der Stadt Split reicht noch bis zur Urgeschichte. Die wahre Gründung der Stadt wird an das 4. Jahrhundert vor Christus und den Kaiser Diokletian, gebunden. Der Kaiser entschloss sich einen prachtvollen Palast erbauen zu lassen, in dem er seinen Ruhestand verbringen wollte. Der Palast hatte die Form einer militärischen Festung und war mit allem Notwendigen ausgestattet – einem Mausoleum, einem Tempel, Märkten, den Hauptstraßen Cardo Maximus und Decumanus, Türmen, Palästen, Kellerwölbungen und den verschiedensten Labyrinthen. In einem Teil des Palastes befanden sich die Kammern der Soldaten und der Bediensteten, während die anderen allein dem Kaiser zur Verfügung standen. Die Wasserleitung aus dieser Zeit, wird zum Teil, heute noch benutzt.
Nach den ersten Eindringungen der Slawenen und Avaren im 7. Jahrhundert, wird der Diokletianspalast langsam von der umliegenden Bevölkerung, besiedelt. Die Stadt bewohnen die Kroaten, Byzanz, kroatische Fürsten und Könige, sowie viele andere Völker. Die Stadtbewohner nehmen das Christentum an und im 10. Jahrhundert wird Split zum Sitz des kirchlichen Rates, in dem viele wichtige Entscheidungen zu den Glagoliten und dem Bischof Gregor von Nin, getroffen werden. Das erste Kloster außerhalb der Stadt, wird gebaut. Doch die Herrschaft der Stadt übernehmen andere Völker (normanische und ugarsiche), zu deren Zeit die Stadt einer freien Komune ähnelt, die einen Rat und ein Statut besitzt. Es folgt die Entwicklung der Wirtschaft, des Handels, der Seehfahrt und der Diözese, worauf die Stadt auch außerhalb der Grenzen des Palastes, wächst.
Im 15. Jahrhundert kommt die Republik Venedig an die Macht, und verwüstet die adriatische Küste. Ihnen folgen die Türken, die Split zu einem import-export Hafen umwandeln, wobei die Stadt an ihrem kulturellen Wert verliert. Anfang des 19. Jahrhunderts regiert Napoleons Frankreich über das Gebiet, das aber schnell in die Hände der Monarchie Österreich-Ungarn, fällt. Einige Autonomisten und Patrioten kämpften für die Selbstständigkeit der Stadt. Die kurzfristige Macht der Patrioten dauert bis zum ersten Weltkrieg, in welchem Split zum Teil des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen wird – des späteren Jugoslawiens. Im Jahre 1991 gehört Split zur freien Republik Kroatien.
Heute ist die Stadt Split ein wichtiges Zentrum für Kultur, Tourismus, Wirtschaft und Administration, im südlichen Teil Dalmatiens.
Nach den ersten Eindringungen der Slawenen und Avaren im 7. Jahrhundert, wird der Diokletianspalast langsam von der umliegenden Bevölkerung, besiedelt. Die Stadt bewohnen die Kroaten, Byzanz, kroatische Fürsten und Könige, sowie viele andere Völker. Die Stadtbewohner nehmen das Christentum an und im 10. Jahrhundert wird Split zum Sitz des kirchlichen Rates, in dem viele wichtige Entscheidungen zu den Glagoliten und dem Bischof Gregor von Nin, getroffen werden. Das erste Kloster außerhalb der Stadt, wird gebaut. Doch die Herrschaft der Stadt übernehmen andere Völker (normanische und ugarsiche), zu deren Zeit die Stadt einer freien Komune ähnelt, die einen Rat und ein Statut besitzt. Es folgt die Entwicklung der Wirtschaft, des Handels, der Seehfahrt und der Diözese, worauf die Stadt auch außerhalb der Grenzen des Palastes, wächst.
Im 15. Jahrhundert kommt die Republik Venedig an die Macht, und verwüstet die adriatische Küste. Ihnen folgen die Türken, die Split zu einem import-export Hafen umwandeln, wobei die Stadt an ihrem kulturellen Wert verliert. Anfang des 19. Jahrhunderts regiert Napoleons Frankreich über das Gebiet, das aber schnell in die Hände der Monarchie Österreich-Ungarn, fällt. Einige Autonomisten und Patrioten kämpften für die Selbstständigkeit der Stadt. Die kurzfristige Macht der Patrioten dauert bis zum ersten Weltkrieg, in welchem Split zum Teil des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen wird – des späteren Jugoslawiens. Im Jahre 1991 gehört Split zur freien Republik Kroatien.
Heute ist die Stadt Split ein wichtiges Zentrum für Kultur, Tourismus, Wirtschaft und Administration, im südlichen Teil Dalmatiens.

